Februar 2006


Meinung10 Feb 2006 02:48 am

Falls jemand von Euch einen neuen USB-Stick benötigt, habe ich eine sehr ästhetische Empfehlung:

Garantierte Exklusivität. Zu finden bei Silberspiel.

Meinung07 Feb 2006 08:13 pm

Auf mehrfache Nachfrage gibt es noch Einzelheiten zur gezogenen Krone.

J-O sitzt vor dem Rechner.

Angestrengtes Denken.

Ab und an ein Griff zu den Süßigkeiten neben der Tastatur.

Genüssliche Aufnahme derselben in den Mundraum.

Denken und Zuckerschmecken.

Wiederholung dieses Vorgangs.

Etliche Male.

DANN: Metall im Mund.

Raushol…

??

Kopfschüttel. Da ist sie…!

War mit provisorischem Zement besfestigt … hat auch nur 7 Jahre gehalten … aber einen Tip habe ich: Katzenkinder von Katjes – Die ziehen die Krone!

Allgemein06 Feb 2006 10:56 am

… ist wieder drauf (Bericht vom Samstag).

Tat auch gar nicht weh! Durfte aber auch nicht. Hätte Ihr sonst auf den Finger beißen können, was nicht nett gewesen wäre, da sie heute noch ihren Geburtstag feiern und Kuchen essen wollte! Also nochmal offiziel: Herzlichen Glückwunsch mit den althergebrachten Wünschen einhergehenden Grüßen…

Anfragen welche Zahnärztin bevorzugt wird, werden evtl. beantwortet…!

Meinung04 Feb 2006 08:26 pm

Hey,

es funktioniert wieder alles. Aber lustig schreiben ist heute nicht – Gerade habe ich eine Krone verloren (Der Zacken ist ab!) Die Spannung soll nun aber nicht noch weiter gesteigert werden, sondern wir wollen unsere Geschmacksexplosionen mitteilen. Wir haben uns ja nicht nur einfach so die Mühe eines Trinkprotokolls gemacht.

Das Gelage begann so gegen halb Acht zwischen den Gängen mit einem 15-jährigem Longmorn, der uns auf die Freuden des Abends vorbereiten sollte. Ergebnis: fruchtig (gefälliger ordinärer Honig), cremig, leichte Zitrusfruchtanklänge. Sehr kurzer Abgang, sozusagen Kehlenschnitt.
Vor dem Dessert haben wir die Geschmacksprobe aufgeteilt. Es gab: 12 Jahre alten GlenDronach, GlenGarioch (15 J.) und TheGlenlivet (12 J.). Auch hier gab es noch keine Freudenschreie aus dem Gaumen:
Warm und Weich, “Prickeln” und kurzer Abgang. Kein Lagerfeuer, Blumig, Rotes Holz und kurzer Abgang. Weich, beliebig und sehr kurzer Abgang.

Nach dem Dessert wurde es dann langsam ernst – sprich: wir hatten uns warm getrunken. Den Zehnjährigen Bushmills hat Katja ausgelassen, da sie den ja zur genüge kennt, will heißen es ist nicht mehr viel im Fläschchen. Er zeichnet sich durch seinen herben, pfefferigen, längeren Abgang aus.

Rasch wurde das Bedürfniss nach der ersten Fassstärke des Abends erfüllt. Dieses stellt das Leckerchen nach dem ich in der Nacht fragte. Die Eindrücke des gestrigen Abends hierzu lauten: Kräuter-Geruch. Im ersten sensorischen Moment ein Kräuter-Aroma, welches sich in eine volle runde Glut auflöst und sich mit langer Wärme bemerkbar macht. Das Nachschmecken bringt eine süße Frucht (evtl. Aprikose oder Mirabelle) hervor. U. musste das Glas nachgefüllt werden, um die Erkältung zu bekämpfen.
Nach einer kleineren Pause folgte der erste Islay – ein 12-jähriger Bowmore sollte hier den geschmacklichen Anfang machen. Typischer Insel-Geschmack nach Torf, Schaf und Möwe. Längerer Abgang…

Nunmehr wird der Zettel unleserlicher! (weiterlesen…)

Meinung04 Feb 2006 12:19 am

Kommen gerade zu Fuß von U. zurück. Dort gemeinsam gekocht und getrunken. Getrunken ist falsch.

Probiert. Mehrere Sorten. Aber auch:
Vom neuen Whisky: Lecker. Fassstärke. Speyside.

Aroma: rauchig. Geschmack: fruchtig-süß. Abgang: Lang, warm torfig.

Was haben wir getrunken?

Morgen gibt es die Auflösung mit den Testergebnissen.

Katja sagt übrigens: Acht waren einer zuviel!

Tute Nast…

Allgemein03 Feb 2006 05:02 pm

Also, auch wenn es langweilig ist, über’s Wetter zu reden.

Das ist doch zum K….. oder? Seit drei Wochen oder so haben wir Minusgrade und wenig Sonne und immer mal wieder Eis und Schnee und Schneeregen und Schneematsch und Regen und gefrierenden Nebel…. undundund….

Also, ich finde das von dem, der das Wetter macht ja gemein – jahrelang kein Schnee und nix und immer so warm, dass man Ungezieferplagen im Sommer hat und dann sowas! Das drückt auf die Stimmung!

Zum Glück ist das Keks-Regal gut sortiert und die Auswahl an Keksen mit Schokolade ist zumindest im “Makauf”  ganz gut.

Gerettet, wenigstens etwas, das mich noch zum Lächeln bringt.

Schönes Wochenende, Katja

Interaktion& Meinung03 Feb 2006 03:54 pm

“Blogger sind oft selbstverliebte Egozentriker”

meint Thomas Leif, Vorsitzender der Journalistenvereinigung “Netzwerk Recherche” ausgemacht zu haben. (siehe dazu Spiegel-Online)

Zitat:

Dem Großteil der Blogger geht es eben nicht ernsthaft darum, einen Sachverhalt aufzuklären oder einen Vorgang zu analysieren. Die meisten präsentieren nur einen privaten Tabledance. Selbstverständlich gibt es aber auch sehr gute, qualitativ hochwertige Blogs. Das sind jedoch nur Mini-Inseln in einem Ozean von Inhalten, für die journalistische Gesichtspunkte nicht gelten.”

Dem wage ich ja zu widersprechen!

Ich glaube ja eher, dass es vielen Blogger gar nicht darum geht, journalistisch zu arbeiten, sondern andere Inhalte als die “normale” Presse zu veröffentlichen/kommentieren oder auch einen bestimmten Teil der Persönlichkeit auszuleben (z.B. Bandini – der dazu natürlich auch anderer Meinung sein wird). Es scheint mir aber auch darum zu gehen, ein Kommunikationsnetzwerk mit entfernten Freunden zu entwickeln (oder auch nur mit welchen, die man aus dem I-net kennt!?) .

Probleme der virtuellen Identität werden auch angesprochen. Was ich wiederum gut finde.

Ihr solltet nicht alles glauben was in diesem Blog in Zukunft stehen wird … auch wir spielen mit der Identität – aber das wissen einige ja auch…!

Die Tabledancer

Allgemein02 Feb 2006 03:51 pm

Westeuropäische Vorurteile scheinen sich zu bestätigen (z.B. Polen klauen alles was nicht nietundnagelfest ist)

Artikel in der Netzeitung

Bei Fischklau in Polen auch See verschwunden

Der Pole Edward Kurylo glaubte zunächst an einen Scherz, als man ihm erzählte, dass Diebe den See vom Grundstück seines Arbeitgebers gestohlen haben.

Polnische Diebe haben in Masuren einen See zugeschüttet, um an die Fische in dem Gewässer zu gelangen. In der Nähe des Ortes Elk (Lyck) schaufelten die Täter mit einem Bagger Erde in das Wasser, berichtete die Zeitung «Super Express» am Donnerstag. Der 30 Meter lange und zwei Meter tiefe See habe sich so in ein nur 30 Zentimeter flaches Becken verwandelt. Die Fische konnten dann leicht gefangen werden. Wie es weiter hieß, seien sie wahrscheinlich bereits zur Weihnachtszeit verkauft worden.

Entdeckt wurde der Diebstahl in dem abgelegenen Gewässer offenbar erst jetzt. «Als ich gehört habe, dass man unseren See gestohlen hat, glaubte ich an einen Scherz», zitiert das Blatt Edward Kurylo, den Mitarbeiter einer Schmalspurbahn, zu deren Grundstück der See gehört.

Der See war für seinen Fischreichtum bekannt. Die Angler der Umgebung müssen sich nun ein neues Revier suchen. (nz)

Interaktion02 Feb 2006 11:33 am

Wusstet Ihr eigentlich, dass alle Ausgaben die Frauen tätigen Lebensnotwendig sind und wenn wir Männer nur mal eine kleine elektronische Finesse unser eigen nennen möchten so getan wird als würden man sich damit auf Jahre verschulden?

Noch als Nachtrag: Es werden mehr “Sachen” und “Dinge” (dazu ein anderes mal mehr) für Katja mit der Karte bezahlt als für mich.

Lächel.

Interaktion01 Feb 2006 05:30 pm

Also bitte!

Unverschämtheit!

Ich wollte ein paper aus dem Netz laden für sage und schreibe

1.68€ oder so und werde gleich des Prassens beschuldigt!

Soll ich mal auflisten, was der an Salat, Brötchen, Kaffee und Kakao in der Uni verfrisst – meistens gemeinsam mit mir fremden Frauen?!

Während ich allein zu Hause an meinem trockenen Brot knabbere?!

Und dann will ich dieses paper und er motzt gleich?!

Manchmal kann ich Emanzen verstehen!

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