Ich habe schon mal unsere nächsten Gläser für die gefleckte Milch ausgesucht.
Ich habe heute zwar eine Samsung FP bestellt, aber ein cooles Werbefilmchen zum Perpendicular Recording ist mir bei HITACHI über den Weg gelaufen…
oder bald ein neuer Artikel in der esotera? – Die Welt berichtete auch schon…
Das Institut zur Bekämpfung der psycho-medizinischen Computerkriminalität teilt mit:
Die geheim gehaltene Gefahr: Erdstrahlen aus dem Internet!
Während Stromkabel fast ausschließlich oberirdisch verlegt werden, ist es bei Internet-Leitungen immer noch üblich, sie ins Erdreich einzugraben – wo sie – noch dazu in dicht verbauten Gebieten! – die Erdstrahlen weit bis in unsere Wohnungen transportieren können….
Aber zum Glück wird auch ein HTML-Code-Schnipsel bereitgestellt, der alles schlimme, böse und gefährliche verhindert!
Einzigstes Manko ist meiner Ansicht nach die Einschränkung im Impressum, das mit der Seite “ein möglichst skurilles Scenario frei” entworfen worden wäre. Aber auch das Danke-Archiv ist lesenswert.
Gibt es das Wort “jährt” eigentlich? Jähren gibt es, aber…!?
Wir sind heute (so ziemlich in dieser Stunde) ein Jahr verheiratet. Meine Frau wusste das gestern abend zwar noch, aber ob sie heute daran denkt?
Zumindest werden wir heute abend nicht gemeinsam essen gehen, da sie mit ihrem Kollegium unterwegs ist… naja, dann werde ich an den lustigen Tag auf dem Pellwormer Leuchtturm, den Standesbeamten, den lieben Kapitän Eberhardt und unseren nächsten Urlaub auf Pellworm denken.
Komisch … wenn man eigentlich genug zu schaffen hat, kommen manchmal abseitige kreative Dinge dabei herum:

Die Dinger sind wirklich scharf…
edit: Jetzt habe ich mir das Design zerschossen. War nicht Sinn der Sache. Auf zur Fehlersuche… Keine Ahnung, was das sollte. Habe aus der index.php den FlickrRSS herausgenommen und nun läuft es wieder.
Hallo,
falls ihr mal nicht wisst, was ihr für Kinderkleidung kaufen mögt, so gibt es nun die Möglichkeit bei Anita Dam Johannsen Kinderbekleidung zu bestellen.
Andreas verkündete gestern `Den store dag: Konens webshop er online´.
Der Online-Shop steht nun schon seit Mittwoch Nacht um 4.47h online.
Hoffen wir, dass die beiden mir meinen nun auf Deutsch verfassten Artikel nachsehen… Wir wünschen Anita auf jedenfall viel Erfolg und müssen dann beim nächsten Kopenhagenbesuch wohl mal Kontakt aufnehmen.
Diese Idee zeigt mal wieder, was in Danmark om aftenen neben dem fultidsarbejds-plats noch unternommen wird…
Venlig hilsen, Jan-Ole
Wer bitte einmal lachen möchte:
Are they subtitles? They are, aren´t they?
via: Girl, interrupted
Viel Spaß!
Im Kurpark:

Frau: Omma (sic!) hatte früher solche Tapeten (aber in grün) an der Wand!
In der Wochenzeitung “Die Zeit” findet sich diese Woche ein vier Seiten langer Bericht zu den Mohammed Karikaturen und eine Bestandsaufnahme der aktuellen Lage der Fremdenfeindlichkeit im kleinen Staate. Ausführlich werden die Ursprünge der aktuellen politischen Situation aufgeschlüsselt und die langsame Verschärfung der “Ausländer-Gesetzgebung” dargelegt. Hier wird speziell das seit 2001 geltende eingeschränkte Nachzugsrecht für Familienangehörige vom Autor des Artikel, Wolfgang Zank unter die Lupe genommen und auch gut die innerdänischen Widerstände erörtert. Es gab eine Zeit lang selbst für Dänische Staatsbürger wenig Möglichkeit mit einem ausländischem Ehepartner gemeinsam im Staate zu leben. Weitere Zugzugsbeschränkungen für Menschen die “aus den warmen Ländern” kommen wurden von der Regierung Rasmussen im Dezember angekündigt.
Die liberale Politiken hat auch schon mit einem Artikel “Tysk magasin hudfletter Danmark. Tysklands mest seriøse ugemagasin helliger Danmark en hel avissektion. Det er ikke opmuntrende læsning.” darauf reagiert.
Am Ende des Zeitartikels finden sich eine Menge Kommentare, welche ich interessant zu lesen fand.
Die genaue Auflistung des problematischen Ausländerrechts in Danmark fand ihr schon sehr interessant, stellt sich die Frage, wie in Danmark nun mit der veränderten Aussenwahrnehmung umgegangen wird. Angesichts der 5% ausländischer Bevölkerung im Land, die hauptsächlich in den Städten anzutreffen sind, wird man meiner Meinung nach mit einer rigiden Politik auf Dauer nicht weiterkommen und die vorhandene Ghettoisierung nur verstärken. Bis dann Zustände wie in Frankreich herrschen? Ist das wirklich der Wille und Wunsch der dänischen Bevölkerung und Regierung?